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SA, 30.04.2022 17:30 Uhr

Obere Hauptstraße Rottweil

Jazz in Town - modified

Aktuell keine Ticket-Informationen verfügbar!

Aktuell keine Tickets verfügbar
Lichtinstallation 'schwarzARTtor'
von Jonas Denzel
Goldmeister
Nina's Rusty Horns
Grupo Doma

Programmablauf:

ab 17.30 Uhr:

Start der Bewirtung mit Getränke- und Essensständen. 

18.00 Uhr – Bühne I:

Jugendkapelle Rottweil

Traditionell eröffnen Rottweils Nachwuchsmusiker Jazz in Town bzw. das Jazzfest Rottweil mit einem flotten und modernen Repertoire. Der Auftritt verspricht viel Swing, Dynamik und Drive – ganz im Stil des neuen Dirigenten Johannes Nikol – der an diesem Abend sein Jazz in Town Debüt gibt.

Internet: www.stadtkapelle.rottweil.de 

18.30 Uhr – Bühne II:

Goldmeister – Swing trifft auf deutschen HipHop

„Willkommen in den Zwanzigern, wir sippen den Moonshine“ heißt die einladende Passage aus dem neuen Album von Goldmeister, welches im August 2020 erschienen ist. Chris Dunker und Phil Ohleyer von Goldmeister laden ein Jahrhundert nach den glorreichen 1920iger Jahren erneut zu diesem Jahrzehnt ein.

Seit 2018 ihr Debütalbum ‚Alles Gold‘ in die Top 30 der Deutschen Charts einstieg, hat der Oldtime Jazz und Swing der Gatsby-Generation wieder einen Namen: GOLDMEISTER. Mit ihrem ersten Album waren sie zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem ‚Willkommen bei Carmen Nebel‘ und im ZDF Fernsehgarten; sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF. Auch bei zahlreichen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne.

„Wir sind einfach ziemlich humorvolle Typen, die sich selbst nicht zu ernst nehmen. Gerade deswegen steckt in unseren Texten und Songs auch eine Extraportion Ironie. Wir wollen, dass die Menschen mit unserer Musik Spaß haben und sie mitreißen, zu lachen, zu tanzen und sich gut zu fühlen“.

Internet: www.goldmeister-official.de 

19.30 Uhr – Bühne I:

Nina’s Rusty Horns – Old fashioned New Orleans Jazz

Sie spielen frühen, leider etwas in Vergessenheit geratenen New Orleans-Jazz mit all seinem Schmutz und Charme. Die ursprüngliche, pulsierende Tanzmusik, die in den Bars dieser Stadt immer noch gespielt wird wie damals. Seltene Stücke werden ausgegraben, grob abgestaubt und mit viel Liebe präsentiert. Immer mehr eigene Songs im alt-aufgefrischten Stil entstehen und gesellen sich ganz selbstverständlich dazu. Das klingt dann nach Swing und manchmal wie ein Vorgeschmack auf die Anfänge des Rock ’n‘ Roll. Es gibt tanzbare Stücke im Repertoire und viele sehr erdige Songs, die immer eine gute Geschichte erzählen. Und wenn sich mal ein antiquierter deutscher Schlager ins Programm verirrt, fühlt er sich darin trotzdem wie zu Hause.

Der Sound der rostigen Hörner ist inspiriert von dem der 1920er Jahre und klingt trotzdem lebendig und zeitlos. Die Stimme von Bandleaderin Nina Lentföhr ist dabei direkt und originell, mit einem bluesigen Timbre und geschmackvoll platzierten Schnörkeln und erinnert an die alten Blues-Ladys wie Bessie Smith, Georgia White oder Memphis Minnie. Seit 2016 ist die Band unterwegs und mittlerweile zu einem 8-köpfigen Ensemble mit Banjo, Klarinette und Washboard angewachsen. Und die Rusty Horns spielen auch immer wieder gerne für die ständig wachsende Gemeinde an Lindy Hoppern und Swing-Tänzern in ganz Deutschland.

Internet: www.ninasrustyhorns.de 

20.15 Uhr – Bühne III:

Jazzfest Jamband

Lokale Jazzfest-Ikonen haben sich hier zusammen gefunden, um ein eigens für diesen Auftritt zusammengestelltes Repertoire zu präsentieren. Von Jazz-Klassikern über Blues- und Funk-Songs bis hin zu Rock- und Pop-Hits erstreckt sich das bunte Programm dieses Quartetts. Und punktuell gibt es wohl darüber hinaus noch kurze Gastauftritte und Einlagen von auserlesenen ’special-guests‘. 

Line-up: Jürgen Koringer (git, voc); Tommy Sausen (git, voc); André Ernst (b, voc); Joo Aiple (dr);

 

21.00 Uhr – Schwarzes Tor:

Lichtinstallation ’schwarzARTtor‘ von Jonas Denzel

Jonas Denzel ist Filmemacher und bildender Künstler mit Schwerpunkten auf Projection Mapping, Videoinstallation und Dokumentarfilm. Er lebt und arbeitet in Karlsruhe, das Teil des UNESCO Creative Cities Network ist. 2016 erhielt er ein Fulbright-Stipendium und studierte Film- und Medienkunst an der Temple University in Philadelphia (USA). Jonas schloss 2018 in Deutschland mit Auszeichnung mit einem MFA in Time-based Media ab. Er arbeitete am Zentrum für Kunst und Medien (ZKM) Karlsruhe, einer der fünf weltweit wichtigsten Kulturinstitutionen für Medienkunst. Inspiriert vom Schlagzeugspiel ist seine Arbeit oft interaktiv und rhythmisch versiert. Jonas hat Arbeiten geschaffen, die sich direkt auf die Umgebung beziehen – nicht nur visuell, sondern auch klanglich.

Internet: www.jonasdenzel.com

In Zusammenarbeit mit Forum Kunst 

21.15 Uhr – Bühne II:

Grupo Doma

Hier kommen drei Musiker zusammen, um ein fulminantes Flamenco und Latin-Livemusik-Feuerwerk zu präsentieren: Sevillanas, Fandangos, Alegrias , Rumbas und Tangos mit Gitarren, Gesang und Bass. Feurig, temperamentvoll und mitreißend. Zudem noch schöpft das Trio sowohl aus der spanischen wie auch aus der lateinamerikanischen Schatztruhe. So gehören neben Klassikern von den Gipsy Kings auch Ohrwürmer von Carlos Santana oder melodische Boleros zum vielseitigen Repertoire. Grupo Doma ist perfekt aufeinander eingespielt und bietet eine Performance, die vor Lebensfreude nur so sprüht.

Internet: http://elduodoma.de 

21.15 Uhr – Bühne III:

Jazzfest Jamband

Lokale Jazzfest-Ikonen haben sich hier zusammen gefunden, um ein eigens für diesen Auftritt zusammengestelltes Repertoire zu präsentieren. Von Jazz-Klassikern über Blues- und Funk-Songs bis hin zu Rock- und Pop-Hits erstreckt sich das bunte Programm dieses Quartetts. Und punktuell gibt es wohl darüber hinaus noch kurze Gastauftritte und Einlagen von auserlesenen ’special-guests‘.

Übersichtskarte:

Veranstaltungs­sponsoren:

Besetzung:

Thomas Quasthoff (Gesang & Moderation)
Simon Oslender (Klavier)
Dieter Ilg (Kontrabass)
Wolfgang Haffner (Schlagzeug)

Weitere Informationen:

Einlass: 19:30 UHR
Bestuhlung: teilbestuhlt

Hinweis: Der Jazzfest Rottweil e.V. wird in Abstimmung mit den zuständigen Behörden mittels eines Hygienekonzeptes für größtmöglichen Schutz sorgen. Aktuell sind die für 30. April geltenden Hygienebestimmungen im Detail noch nicht vorhersehbar.

Falls die am 30. April geltenden Verordnungen keine Einlasskontrollen erfordern, ist der EINTRITT FREI!

Bitte informieren Sie sich vor ihrem Besuch über die Medien oder unsere Website über die tagesaktuellen Bestimmungen und Anforderungen.

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